Schutz vor Konto- und Datenmissbrauch

Nahezu täglich lesen wir über den NSA-Skandal oder über gestohlene E-Mail-Adressen und Passwörter. Das Wissen führt, wenn man aktuellen Umfragen Glauben schenken darf, zu Angst. So fürchtet die Hälfte aller Bundesbürger Missbrauch der persönlichen Daten. Einer Studie der DEVK aus 2014 folgend ist die größte Sorge dabei der Missbrauch des Bankkontos bzw. von Kreditkarten.

Auf der anderen Seite unternehmen die wenigsten Sicherheitsmaßnahmen. Aus Gründen der Bequemlichkeit wird auf sichere Passwörter verzichtet, Passwortlisten werden auf dem Computer gespeichert und Daten werden für Newsletter und Gewinnspiele freiwillig herausgegeben.

Es sind also einfache Maßnahmen, die zu einer deutlichen Verbesserung des Schutzes führen würden. Ergänzen sollte man die Verhaltensänderungen durch die Nutzung von aktuellen Virenscannern.

Keinen Schutz aber die Absicherung eines möglichen finanziellen Schadens bieten verschiedene Versicherungsprodukte. Insbesondere in Bezug auf Schäden rund um Banking bietet beispielsweise der Finanzschutz von CosmosDirekt für wenig Geld umfassenden Schutz. Zwar bieten auch die Banken gewissen Grundschutz – nicht aber bei grober Fahrlässigkeit. Die wird meist dann angenommen, wenn der Täter mit den richtigen Kontodaten, der richtigen PIN bzw. TAN den Schaden verursacht hat. Den Entlastungsbeweis eines Diebstahls müsste aber der Geschädigte führen. Dies ist häufig nicht so leicht, da sich im Schadenfall nicht nachvollziehen lässt, wann und wie Daten abhanden gekommen sind.

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