KFZ: Neue Typklasseneinstufung führt 2016 zu Veränderung in den Versicherungsbeiträgen

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Der Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) e.V. stuft ausgehend vom Schadenbedarf die rund 26.000 verschiedene Fahrzeugmodelle neu ein. In 2016 führt dies in der Kraftfahrthaftpflicht bei 30% der Fahrzeuge zu Veränderungen. In der Voll- und Teilkaskoversicherung sogar bei 55% der Fahrzeuge. Die Veränderung der Typklasse ist für die Versicherer unverbindlich, wird in aller Regel aber bei Neu- und Bestandsverträgen ab 01.01.2016 berücksichtigt.

Eine günstigere Einstufung gibt es beispielsweise beim BMW 420 D Coupé, Audi A4 Sportback 1,6TDI und Ford B-Max 1.0. Teurer werden Skoda Octavia Combi 1.2 TSI, Mercedes C180 und Range Rover Sport 3.0 TD. Genaue Auskünfte für Ihr Fahrzeug erhalten Sie auf der Seite www.typklassen.de.

Bei der tatsächlichen Veränderung des Beitrags spielen aber auch anderer Faktoren eine Rolle. In jedem Fall lohnend ist daher ein Preis-Leistungs-Vergleich zur nächsten Beitragsfälligkeit. Ein Makler kann mittels entsprechender Vergleichssoftware leicht einen Vergleich aus mehreren Versicherern erstellen und auch Optimierungspotential in Bezug auf Versicherungsumfang und Selbstbeteiligung aufzeigen. Die jährliche Beitragseinsparung kann dabei schnell mehrere hundert Euro betragen.

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